CEO
Ein professioneller Hype-Künstler, der irgendwie dafür bezahlt wird, auf Tabellenkalkulationen zu starren.
Founder
Ein Technikbegeisterter, der glaubt, dass jedes Problem nur ein weiteres Gadget ist.
Head of Development
Dafür sorgen, dass jedes Versprechen schliesslich Wirklichkeit wird.
Head of Cloud
Bleibt auch unter Druck gelassen und strebt stets nach der perfekten Lösung.
Head of GUI
Komplizierte Technologie in etwas Logisches, Schönes und benutzerfreundliches verwandeln.
Business Development Manager
Wir sorgen dafür, dass unser Offshore-Team vernetzt und koordiniert bleibt und weiter vorankommt.
Master of the Office
Teils Büroleiterin, teils Wundertäterin und ungeschlagene Meisterin im Bereich Fundbüro.
Finance
Dafür sorgen, dass jeder Franken genau weiss, wo er hingehört.
Facility & Hospitality
Keeping the office spotless, the coffee flowing, and the team alive.
Die Geschichte von Smart Home Swiss SA begann 2002, lange bevor der Begriff Smart Home im Wohnungsbau angekommen war. Damals lag der Fokus auf hochwertigen Heimkino-, Multiroom- und Mediensteuerungssystemen für exklusive Wohnhäuser. Die Technik war leistungsfähig, aber aufwendig: Serverschränke mit zahlreichen Komponenten, kilometerweise Verkabelung und individuell programmierte Benutzeroberflächen gehörten zum Alltag.
Bereits in den ersten Jahren entstanden vollständig individuell entwickelte Touchpanel-Oberflächen. Jede Benutzeroberfläche wurde auf das jeweilige Gebäude zugeschnitten und bot die Möglichkeit, Beleuchtung, Musik, Video, Beschattung und Klima zentral zu steuern. Was heute selbstverständlich erscheint, war Anfang der 2000er-Jahre eine technologische Pionierleistung.
Mit jedem Projekt entwickelte sich nicht nur die Technik weiter, sondern auch das Verständnis dafür, wie Menschen mit Gebäudetechnik interagieren möchten. Die Benutzeroberflächen wurden einfacher, intuitiver und stärker auf den Alltag der Bewohner ausgerichtet. Gleichzeitig reduzierte sich die Anzahl der benötigten Geräte erheblich. Wo früher ganze Serverschränke mit Audio-, Video- und Steuerungskomponenten notwendig waren, übernehmen heute kompakte, leistungsfähige Systeme dieselben Aufgaben.
In den folgenden Jahren realisierte das Unternehmen über 1000 Projekte in den Bereichen Smart Home, Multimedia und Gebäudeautomation. Die Erfahrungen aus diesen Projekten bildeten die Grundlage für die Entwicklung einer eigenen Plattform.
2019 fiel der Entscheid, sämtliche Erfahrungen aus fast zwei Jahrzehnten Entwicklung in einer vollständig neuen Lösung zu vereinen: AMIKA. Ziel war es, eine Smart-Home-Plattform zu entwickeln, die nicht nur leistungsfähig, sondern vor allem einfach zu installieren, intuitiv zu bedienen und langfristig wartbar ist.
Bereits 2020 gingen die ersten AMIKA-Installationen in Betrieb. Seither wurde die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und in zahlreichen Wohnüberbauungen sowie Einfamilienhäusern erfolgreich eingesetzt. Heute sind bereits über 500 AMIKA-Systeme im Feld installiert.
Ein weiterer Meilenstein folgte 2025 mit dem Aufbau eines schweizweiten Vertriebsnetzes über führende Elektrogrosshändler wie Otto Fischer, Sonepar und Elektro-Material. Dadurch wurde die Technologie erstmals flächendeckend für Elektroinstallationsunternehmen in der ganzen Schweiz verfügbar.
Mit PORTO, der neuen vollständig IP-basierten Smart Intercom, beginnt 2026 das nächste Kapitel. Aufbauend auf mehr als zwanzig Jahren Erfahrung verbindet Smart Home Swiss SA Gebäudeautomation, Türkommunikation und Energiemanagement auf einer gemeinsamen Plattform. Die gesamte Software wird in der Schweiz entwickelt, sämtliche Kommunikationsdienste werden über Schweizer Rechenzentren betrieben und die Lösungen sind konsequent auf professionelle Wohnüberbauungen und langfristige Immobilienprojekte ausgelegt.
Heute steht Smart Home Swiss SA für über 20 Jahre Erfahrung, mehrere hundert realisierte Projekte und eine klare Vision: Gebäudeautomation muss nicht kompliziert sein – sondern zuverlässig, intuitiv und zukunftsorientiert.