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Integriert. Konfiguriert. Umfassend getestet.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme umfasst Systemintegration, Konfiguration, Funktionstests und die Einführung sowie Übergabe mit vollständiger Dokumentation.

Inbetriebnahme der Gebäudeautomation und Smart Home Setup

Sobald alle Komponenten der Gebäudeautomation und des Smart-Systems installiert, konfiguriert und miteinander verbunden sind, kann die Inbetriebnahme beginnen.

Bei der Inbetriebnahme erfolgt das Smart Home Setup und die Integration sowie Konfiguration aller weiteren Geräte der Gebäudeautomation. Anschliessend werden alle Funktionen getestet.

Voraussetzungen für die Inbetriebnahme

Bevor mit der Inbetriebnahme der Gebäudeautomation und des Setup’s begonnen werden kann, müssen insbesondere folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • bauseits Fertigstellung aller Installationen
  • freier Zugang zu allen Wohnungen und Technikzentralen

Systemintegration und Konfiguration

Bevor Smart Home Swiss mit der Inbetriebnahme beginnt, muss das Wiser- oder Z-Wave-System vollständig installiert und konfiguriert sein. Ebenso müssen das Netzwerk betriebsbereit und ein funktionierender Internetzugang vorhanden sein. Bei einer Türkommunikations-Anlage muss auch diese fertig konfiguriert und betriebsbereit sein (oder dies am selben Tag passieren).

Anschliessend erfolgt die Inbetriebnahme durch Smart Home Swiss Schritt für Schritt gemäss unserer Inbetriebnahme-Checkliste.

Inbetriebnahme und Integration:
Im Rahmen der Inbetriebnahme werden die bereits installierten Systeme und Funktionen - beispielsweise Licht, Heizung, Beschattung, Raumklima, Türkommunikation mit Audio und Video sowie Zutrittskontrolle - über Amika zu einem durchgängigen Smart-Living-System zusammengeführt.

Anschliessend werden die einzelnen Systeme über ihre jeweiligen Schnittstellen mit Amika verbunden und aufeinander abgestimmt. Dazu gehören die Kommunikation über Z-Wave, Wiser K-Bus, LAN und SIP sowie das Setup der Netzwerk- und Cloud-Anbindung. Zum Abschluss werden sämtliche Funktionen im Zusammenspiel getestet und die Inbetriebnahme jeder Wohnung/Objekt dokumentiert.

Funktionstests

Nach dem Setup bzw. der Konfiguration der übrigen Gebäudeautomations-Geräte werden alle Funktionen unter realen Betriebsbedingungen getestet. Hierbei werden Kommunikations- und Funktionstests, Neustarts und Stabilitätsprüfungen durchgeführt sowie alle integrierten Komponenten kontrolliert. Wenn alles funktioniert, wird die Bauherrschaft zur Abnahme hinzugezogen.

Übergabe

Schliesslich übergibt Smart Home Swiss die fertig in Betrieb genommene Anlage an den Auftraggeber - in der Regel den Elektroinstallateur, gerne auch gemeinsam mit der Bauherrschaft.

Auch nach der Übergabe bleibt Smart Home Swiss Ansprechpartner für Support und Fernwartung sowie für spätere Anpassungen oder Erweiterungen der Gebäudeautomation bzw. des Smart-Living-Systems.

Unsere Leistungen auf einen Blick:

  • Systemintegration: Einbindung aller Systeme und Netzwerk-Aufbau, Integration von Audio-, Video- und Türkommunikation (inklusive SIP)
  • Basis-Konfiguration: Setup von Licht-, Beschattungs- und Szenensteuerungen, Systemeinstellungen, Smart Home Swiss Cloud, Fernzugriffen und SIP-Türkommunikation
  • Qualitätssicherung: umfassende Funktions-, Kommunikations- und Stabilitätstests
  • Abschluss: Bauherren-Übergabe und Einführung in die Bedienung der Anlage

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Inbetriebnahme der Gebäudeautomation und Smart Home Setup

Wie lange dauert die Inbetriebnahme der Gebäudeautomation und das Setup?

Die Dauer der Inbetriebnahme hängt stark von Projektgrösse, Systemumfang und den Gegebenheiten vor Ort ab. Als Basiswert rechnen wir unter idealen Voraussetzungen mit etwa 45-60 Minuten pro Wohnung. Hinzu kommen bei einem kleineren Projekt ungefähr 8 Stunden für das allgemeine Cloud-Setup sowie rund 6 Stunden für die Netzwerkkonfiguration.

Diese Angaben sind Richtwerte und setzen voraus, dass alle Systeme vollständig installiert, konfiguriert und betriebsbereit sind. Sind während der Inbetriebnahme zusätzliche Fehlersuchen oder Problemlösungen erforderlich, kann sich der Aufwand entsprechend erhöhen.

Nein, der Bauherr muss während der Inbetriebnahme nicht durchgehend anwesend sein. Wichtig ist jedoch, dass der Elektroinstallateur verfügbar ist und der Zugang zu sämtlichen Wohnungen, Technikräumen und relevanten Anlagen jederzeit gewährleistet ist. Für die abschliessende Übergabe und Abnahme kann die Bauherrschaft gerne hinzukommen.

Ja, die Konfiguration von Amika, Energio und Porto kann auch nach der Inbetriebnahme angepasst werden. Viele Einstellungen und Anpassungen sind per Fernzugriff über die browserbasierte Web-Management-Plattform «Cockpit» möglich. Nicht alle Funktionen und Störungen lassen sich jedoch aus der Ferne bearbeiten oder beheben; je nach Ursache kann ein Einsatz des Elektroinstallateurs oder von Smart Home Swiss vor Ort erforderlich sein.

Nach der Inbetriebnahme können jederzeit weitere Szenen erstellt oder bestehende Szenen angepasst werden. Die Szenen werden automatisch mit den verbundenen Mobilgeräten synchronisiert und stehen damit auch dort zur Verfügung.

Der erste Ansprechpartner für Bewohner bzw. Hausverwaltungen bei einer Störung von einem Smart Home Swiss-Gerät ist der ausführende Elektroinstallateur, der die erste Fehleranalyse durchführt und die Störung behebt. Kommt der Elektroinstallateur allein nicht weiter, wendet dieser sich an die Smart Home Swiss SA, die als Second-Level-Support zur Verfügung steht.

Beratung zu Gebäudeautomation und IBN

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