Beim Connected Home im Grossprojekt wird Smart Living skaliert – inklusive Schnittstelle zur Hausverwaltung für einen reibungslosen Betrieb.
Neben der Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten innerhalb der Wohnung werden beim Connected Home im Grossprojekt mehrere Wohnungen mit der Gebäudetechnik einer ganzen Überbauung bzw. eines ganzen Areals vernetzt.
Warum Connected Home nicht nur für die Bewohner interessant ist, sondern auch für Bauherren, Investoren, Eigentümer und Verwaltungen, erklären wir im folgenden Beitrag.
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:
Beim Smart Home ging es ursprünglich insbesondere um die Verbesserung der Wohnqualität durch Systeme und Geräte zur Gebäudeautomation in Wohnungen und Einfamilienhäusern. Es galt schon als grosser Fortschritt, dass man das Licht und die Storen von einer Bedienoberfläche steuern konnte – entweder von einem Wandpanel oder einem Smartphone.
Das Connected Home im Grossprojekt geht weit darüber hinaus. Nicht nur sind nun verschiedene Systeme miteinander vernetzt und reagieren aufeinander, also zum Beispiel das Heizungssystem, Lichtsystem, das Storensystem und die Wetterstation. Wenn im Winter etwa die Sonne scheint und die Wärmeeinstrahlung auf die Fenster hoch ist, können die Storen automatisch hochgefahren werden und die Heizung herunter. Dort, wo die Sonneneinstrahlung stört, kann manuell nachjustiert werden, also Storen partiell wieder heruntergefahren werden. Im Sommer hingegen, wenn die Wärme in den Innenräumen zu hoch ist, fahren die Storen runter und bei zu grosser Verdunkelung wird das Licht eingeschaltet.
Bei Grossüberbauungen oder ganzen Arealen sorgt Connected Home ausserdem dafür, dass mehrere Wohneinheiten miteinander vernetzt sind, was das Gebäudemanagement erleichtert. Unter anderem führt Connected Home zu einer besseren Optimierung des Energieverbrauchs, zu mehr Sicherheit beim Zutritt zum Haus und zum einfacheren Betrieb der Liegenschaft durch die Hausverwaltung.
Insbesondere besteht beim Connected Home im Grossprojekt die Herausforderung darin, die Smart Living-Infrastruktur skalierbar zu machen, damit die verschiedenen Systeme mit dutzenden oder sogar hunderten Wohneinheiten zusammengeführt werden können. Zu diesen Systemen, die heute Teil vom Smart Living sind, gehören neben den Smart-Home-Lösungen für Licht, Heizung, Storen oder etwa Lüftung auch Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen, Ladestationen für Elektroautos und moderne Türsprechanlagen mit Video sowie die Zutrittskontrolle mittels Chip-Technik.
Connect Home-Lösungen werden zum Beispiel von der Smart Home Swiss SA angeboten, darunter:
Das Amika-Wandpanel ist mit verschiedenen Herstellern kompatibel, darunter insbesondere mit der Connected-Home-Lösung von Wiser by Feller. Zwischen der Smart Home Swiss SA und der Feller by Schneider Electric besteht eine offizielle Partnerschaft, die auf erfolgreiche Grossprojekte zurückblicken kann.
Dank des hohen Standardisierungsgrades können die Connected-Home-Solutions von Wiser by Feller und Smart Home Swiss SA schnell installiert und in Betrieb genommen werden. Zugleich ist aber auch gewährleistet, dass die einzelne Wohnung ihren individuellen Charakter nicht verliert, da zum Beispiel benutzerdefinierte Szenen eingerichtet werden können und andere persönliche Einstellungen.
Es gibt aber noch viele andere Vorteile vom Connected Home im Grossprojekt, darunter die folgenden:
«Wir haben uns für eine Smart-Home-Lösung entschieden, weil wir den Bewohnern optimalen Wohnkomfort bieten wollten. Gleichzeitig war es uns wichtig, mehr Bewusstsein für das eigene Nutzerverhalten und anfallende Energieverbräuche zu schaffen.»
Bauleiter Devin Kaiser von der HRS Real Estate AG
Gerne beraten wir von der Smart Home Swiss SA Sie zum Connected Home im Grossprojekt.
Am besten erreichen Sie die Connected-Home-Experten bei Smart Home Swiss über das Kontaktformular:
Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.
Beim Connected Home im Grossprojekt geht es neben der Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten innerhalb einer Wohnung auch um die Vernetzung mehrerer Wohnungen mit der Gebäudetechnik einer ganzen Überbauung bzw. eines ganzen Areals inklusive Schnittstelle zur Hausverwaltung für den reibungslosen Betrieb.
Dank dem hohen Standardisierungsgrad ist die Inbetriebnahme von Connected-Home-Systemen heute viel schneller möglich als noch vor 5 Jahren. Die tatsächliche Dauer der Inbetriebnahme hängt jedoch stark von der Projektgrösse, dem Systemumfang und den örtlichen Gegebenheiten ab. Im Idealfall dauert die Inbetriebnahme des Connected-Home-Systems pro Wohnung etwa 45-60 Minuten. Im Falle eines kleineren Projekts kommen noch circa 8 Stunden für das allgemeine Cloud-Setup hinzu und rund 6 Stunden für die Netzwerkkonfiguration.
Bei diesen Angaben handelt es sich jedoch um Richtwerte, die voraussetzen, dass alle Systeme vollständig installiert, konfiguriert und betriebsbereit sind. Sollten während der Inbetriebnahme zusätzlich noch Fehlersuchen oder Problemlösungen erforderlich sein, kann das zur Erhöhung des Aufwandes führen.
Ein Smartphone ist personengebunden. Im Falle eines Auszugs des Bewohners nimmt dieser sein Smartphone mit und die Steuerung des Connected Homes müsste auf dem Smartphone des neuen Bewohners komplett neu eingerichtet werden.
Bei einem fest installierten Wandpanel hingegen bleibt die Steuerungszentrale des Connected Homes auch bei einem Bewohnerwechsel in der Wohnung erhalten. Einzig der Nutzername muss geändert werden – etwa für die Türklingel -, was auch per Fernzugriff durch die Hausverwaltung erfolgen kann.
Weitere Vorteile eines fest installierten Wandpanels zur Connected Home-Steuerung sind:
Trotzdem bietet Smart Home Swiss SA neben dem Amika-Wandpanel auch eine Smartphone-App zur Steuerung des Connected Homes an, weil man bestimmte Funktionen dann zum Beispiel bequem vom Sofa oder auf dem Balkon nutzen kann, wie etwa den Lichtschalter oder die Storensteuerung. Ausserdem kann man das Connected Home mit der Smartphone-App auch von unterwegs aus steuern oder zum Beispiel mit Besuchern sprechen, wenn diese an der Tür klingeln und die Besucher sogar aus der Ferne ins Haus lassen.
Amika ist die All-in-One Smart Home Steuerungszentrale von der Smart Home Swiss SA, die als Wandpanel in der Wohnung installiert wird, um die Gebäude- und Hausautomation zu steuern.
AEnergio ist der Datenkollektor fürs Smart Metering von der Smart Home Swiss SA und dient der Echtzeit-Erfassung von Verbrauchsdaten der M-Bus-Energiezähler, womit Energio bestens für das Energie-Monitoring und zur Optimierung des Energieverbrauchs geeignet ist.
Porto ist die IP Video Türsprechanlage für moderne Gebäude von der Smart Home Swiss SA, unter anderem mit HD-Video und HD-Audio; als Aussensprechstelle kann Porto mit dem Amika Touchscreen-Wandpanel als Innenstation verbunden werden oder mit der «SmartHome Remote App» fürs Handy.